Für ein Darmstadt, das sich alle leisten können.

Wir wollen eine sorgende Stadt, in der sich umeinander gekümmert wird. Die Verantwortung für die Menschen übernimmt, statt sie auszugrenzen und soziale Angebote zu kürzen.

Wir reden nicht nur, wir kümmern uns auch jetzt schon praktisch mit unserer Sozialsprechstunde oder dem Heizkostencheck.

Ein Darmstadt für alle ist eine soziale Stadt: Eine Stadt, in der gute Löhne gezahlt werden und Beratungsstellen für Familien mit hohen Heizrechnungen zur Verfügung stehen, die mit dem Bauverein bezahlbaren Wohnraum schafft und gegen Mietwucher vorgeht. Eine Stadt die klimafreundlich ist, Mobilität für alle ermöglicht. Es ist eine Stadt, die sich gegen rechte Hetze stellt, statt selbst sowohl Bettler und Suchtkranke zu kriminalisieren, als auch Racial Profiling durch die Polizei zu dulden.

Wir wollen kümmern statt kürzen!

Unser Team für Darmstadt

Angeführt wird unsere dreißigköpfige Liste von der 39-jährigen Doris Winter auf Listenplatz eins und dem 65 Jahre alten aktuellen Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Böck auf Listenplatz zwei. Karl-Heinz Böck steht für das soziale Profil Der Linken, er ist langjährig gewerkschaftlich aktiv und macht auch im Ruhestand Rentenberatung. Doris Winter bringt als gelernte Verwaltungsfachangestellte nicht nur Verwaltungserfahrung mit, sie ist darüber hinaus auch für Ökologie und gemeinschaftliches Wohnen bei der Genossenschaft Wohnsinn aktiv.

Auf den vorderen Listenplätzen folgen auf Platz drei die 27-jährige Angestellte Regina Kremer, die Politikwissenschaft studiert hat und im Zuge des Bundestagswahlkampfes aktiv geworden ist. Auf Platz vier der Hausverwalter Uli Franke (57), der in der aktuellen Fraktion als Haushalts- und Mietenexperte fungiert. Auf dem fünften Platz steht die 37 Jahre alte Jana Otto, die im Archiv der evangelischen Landeskirche arbeitet und wie Uli Franke regelmäßig im Stadion bei den Lilien anzutreffen ist. Auf Platz sechs steht der 82-jährige Werner Krone von der DKP, der seit 2021 für die Linksfraktion im ehrenamtlichen Magistrat sitzt. Dahinter folgt auf dem siebten Platz die 28 Jahre alte wissenschaftliche Projektmanagerin Tamara Hanstein, die in der aktuellen Fraktion für Mobilität, Ordnungswesen und Kultur zuständig und Kreissprecherin der Darmstädter Linken ist. Jakob Migenda (31) kandidiert auf Platz acht, er arbeitet als Campaigner bei Attac und ist außerdem Landesvorsitzender der hessischen Linken. Kristina Becker folgt auf Listenplatz neun, die 34-Jährige arbeitet als IT-Projektmanagerin. Das Spitzenteam wird von Lukas Piel komplettiert, der 32 Jahre alte Informatiker brennt für Radverkehr und klimagerechte Mobilität.

1. Doris Winter

39 Jahre, Verwaltungsfachangestellte

 

“Lasst uns gemeinsam Darmstadts Räume gestalten, damit Wohnen, Leben und Gemeinschaft nachhaltig zukunftssicher werden.”

2. Karl-Heinz Böck

65 Jahre, Rentner

 

“Ein sozialeres Darmstadt gibt es nur mit links. Dafür trete ich an!”

3. Regina Kremer

27 Jahre, Angestellte

 

“Ich will in einer Stadt leben, die niemanden zurücklässt – Armut darf kein Ausschlussgrund sein. Teilhabe für alle!”

4. Uli Franke

57 Jahre, Hausverwalter

 

“Ich kämpfe gegen die Aufrüstung und die Steuerpolitik auf Bundesebene, die der Politik vor Ort immer mehr Mittel entziehen.”

5. Jana Otto

37 Jahre, Sacharbeiterin im Archiv

 

“Ich möchte ein buntes und vielfältiges Darmstadt, das für rechtes Gedankengut keinen Platz hat.”

6. Werner Krone

81 Jahre, Rentner

 

“Die Notaufnahme steht für die Daseinsvorsorge. Ich möchte, dass die Regionalbusse davor halten und nicht Autos die Straße verstopfen.”

7. Tamara Hanstein

28 Jahre, wissenschaftliche Projektmanagerin

 

“Der ÖPNV braucht einen Nulltarif. Solange es diesen noch nicht gibt, darf niemand ins Gefängnis müssen, weil das Geld oder das Smartphone für das Ticket fehlt.”

8. Jakob Migenda

31 Jahre, Campaigner

 

“Ich will, dass wir uns alle Darmstadt leisten können, dafür müssen die Mieten endlich wieder bezahlbar werden.”

9. Kristina Becker

35 Jahre, IT-Projaktmanagerin

 

“Community Care statt Self Care, denn Darmstadt sollte nicht Vereinzelung fördern, sondern Fürsorgestrukturen schaffen, die wirklich niemanden allein lassen.”

10. Lukas Piel

32 Jahre, Informatiker

 

“Gemeinsam mobil heißt gemeinsam in die Zukunft. Ich kämpfe heute für die Buslinien und Radwege von morgen.”

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