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            <title>Die Linke Kreisverband Darmstadt: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Darmstadt</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 15:03:32 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 26 Oct 2026 15:03:32 +0100</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Darmstadt wählt neuen Kreisvorstand </title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/aktuelles/detail/news/die-linke-darmstadt-waehlt-neuen-kreisvorstand/</link>
                
                <description>Am 05. September hat Die Linke Kreisverband Darmstadt einen neuen, achtköpfigen Sprecher*innen-Rat gewählt.</description>
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                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 21:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Darmstadt: „CSD ist für uns mehr als nur eine große, bunte Party“</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/die-linke-darmstadt-csd-ist-fuer-uns-mehr-als-nur-eine-grosse-bunte-party/</link>
                
                <description>Am kommenden Samstag, 15. August 2026, findet der Christopher Street Day in Darmstadt statt. Die Linke ist mit einem eigenen Infostand, einem Wagen auf der Parade sowie einer Rednerin auf der Podiumsdiskussion vertreten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während für viele der CSD vor allem ein Tag ist, an dem die eigene Persönlichkeit und Individualität unter Gleichgesinnten ausgelebt und gefeiert wird, steckt für Die Linke mehr dahinter:</p>
<p>„<i>Für uns ist der CSD eine politische Veranstaltung: Queere Menschen sind in unserer Gesellschaft immer noch viel zu oft von Diskriminierung bis hin zu Gewalt betroffen. Zudem fehlt es an Rahmenbedingungen, die queere Menschen jeden Alters adäquat gerecht werden. Auf diese Missstände wollen wir am Samstag aufmerksam machen</i>“, erklärt Ole Heide, Kreissprecher der Darmstädter Linken.</p>
<p>Konkret fordert die Partei, dass soziales, erzieherisches, medizinisches und pflegerisches Personal besser im Umgang mit queeren und trans Personen* geschult wird. Zudem brauche es Räume, in denen sich Menschen treffen und austauschen, aber auch Unterschlupf finden können, wenn sie in einer schwierigen Situation sind. Wichtig sei auch der Ausbau psychotherapeutischer Angebote, da queere Menschen besonders häufig unter seelischen Belastungen leiden.</p>
<p>"<i>Nach dem tragischen Anschlag auf den CSD in Berlin gab es viele Lippenbekenntnisse führender Politiker*innen. Gleichzeitig werden Fördergelder für queere Projekte, Jugend- und Demokratiearbeit gestrichen – während rechtsextreme und antidemokratische Kräfte immer stärker werden. Das ist Heuchelei und konterkariert den anhaltenden Kampf für gleiche Rechte und Selbstbestimmung</i>", so Julia Range, Sprecherin der Linken Darmstadt.</p>
<p>Der CSD Darmstadt findet am 15. August zum 15. Mal statt. Start der Parade ist um 12 Uhr auf dem Karolinenplatz. Dort sind den ganzen Tag über Infostände verschiedener Organisationen und Gruppen vertreten. Nach Ende der Parade findet bis spätabends ein Bühnenprogramm statt, unter anderem mit zwei Podiumsdiskussionen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 21:54:00 +0200</pubDate>
                <title>„Es reicht“: Linke Darmstadt ruft zu Großdemo am 20. Juni auf</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/es-reicht-linke-darmstadt-ruft-zu-grossdemo-am-20-juni-auf/</link>
                
                <description>Aufweichung des 8-Stunden-Tages, Kürzungen bei Rente und medizinischer Versorgung, weniger Geld für Jugendhilfe und Inklusion und Sanktionen in der Grundsicherung, die in existenzielle Armut und Obdachlosigkeit führen: Die Liste an Zumutungen und Kürzungen, die die aktuelle Bundesregierung diskutiert oder bereits beschlossen hat, ist historisch lang. Die Kommunen verwalten den Mangel und sind nicht mehr handlungsfähig. Das Vertrauen in Demokratie und Politik schwindet immer mehr und die AfD wird zur stärksten politischen Kraft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu erklärt Julia Range, Kreissprecherin der Linken Darmstadt: "<i>Es reicht! Während die Liste an Kürzungsvorhaben immer länger wird und die Beschäftigten und Armen zum vermeintlichen Wohl des Landes den Gürtel immer enger schnallen sollen, obwohl viele schon jetzt kaum über die Runden kommen, werden die Reichen immer reicher. Damit muss endlich Schluss sein.</i>"<br>&nbsp;<br>"<i>Wir schauen nicht zu, wie Sozialstaat und Demokratie schleichend zugrunde gehen. Deshalb gehen wir am 20. Juni auf die Straße. Wir wollen endlich eine gerechte Besteuerung von Vermögen und Erbschaften, damit diejenigen ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten, denen eine finanzielle Mehrbelastung nicht weh tut. Das ist nur gerecht</i>", ergänzt Eva Haßelbeck, ebenfalls Kreissprecherin der Linken..<br>&nbsp;<br>Wie eine Studie des DIW, die Anfang des Jahres veröffentlich wurde, belegt, würde eine Vermögenssteuer dem Staat erhebliche Mehreinnahmen von bis zu 150 Milliarden Euro pro Jahr einbringen - Geld, welches dringend benötigt wird, um den Sozialstaat zu finanzieren, Sozialwohnungen zu bauen und die Kommunen gut auszustatten, damit diese die Daseinsvorsorge sicherstellen können. All dies würde auch das Vertrauen in die Demokratie wieder steigern.</p>
<p>Auch volkswirtschaftlich ergeben die Kürzungen keinen Sinn: Sie verursachen längerfristig massiven Schaden. Im Gesundheitssystem z.B. entstehen höhere Kosten durch verschleppte Erkrankungen. Durch geringere Inklusion entgehen uns eigentlich dringend benötigte Fachkräfte. Und die Binnenmarktnachfrage wird weiter verringert. Dabei leiden Einzelhandel und Gastronomie bereits jetzt unter der geringen Kaufkraft.</p>
<p>Zu der Großdemonstration am 20. Juni rufen Gewerkschaften, Sozialverbände, Die Linke und das "Bündnis gegen Kürzungen" auf. Der Demonstrationszug startet um 11 Uhr am Hauptbahnhof. Ab 12 Uhr gibt es eine Kundgebung auf dem Karolinenplatz. Die Aktionen sollen erst der Anfang sein. Im Herbst sind weitere deutschlandweite Proteste geplant.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sat, 30 May 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Das Bettelverbot ist abgeschafft, das kann auch Wandrey nicht ignorieren</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/aktuelles/detail/news/das-bettelverbot-ist-abgeschafft-das-kann-auch-wandrey-nicht-ignorieren/</link>
                
                <description>Nachdem die Stadtverordnetenversammlung am 09. Mai beschlossen hat, das Bettelverbot wieder abzuschaffen, beugt Wandrey diesen Beschluss nun eigenmächtig. Das können wir nicht so stehen lassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke Darmstadt ruft zu Protesten am 1. Mai auf</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/linke-darmstadt-ruft-zu-protesten-am-1-mai-auf/</link>
                
                <description>Die Bundesregierung um Friedrich Merz löste in den letzten Wochen und Monaten Debatten um den 8-Stunden-Tag, das Recht auf Teilzeit, das Rentenniveau und die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall aus. Die Deutschen müssten zum Wohle der Wirtschaft „den Gürtel enger schnallen“.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Hierzu erklärt, Ole Heide, Sprecher der Darmstädter Linken: „Von der Arbeiter*innen-Bewegung mühsam erkämpfte Rechte, die die meisten für selbstverständlich halten, werden aktuell in Frage gestellt. Das ist nicht nur sozial ungerecht, sondern gefährdet die Demokratie, wie sich am immer weiteren Erstarken der AfD erkennen lässt. Deshalb gehen wir am 1. Mai – dem Arbeiter*innen-Kampftag – gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen auf die Straße“.</p>
<p>&nbsp;„Statt immer weiterer Einsparungen am Sozialstaat braucht es eine gerechte Vermögens- und Erbschaftssteuer und die sofortige Anhebung des Mindestlohns auf 15 Euro. Die Bundesregierung treibt die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Arbeitnehmer*innen müssen zudem so bezahlt werden, dass die Löhne für ein gutes Leben reichen und am Ende des Arbeitslebens eine auskömmliche Rente steht, statt Altersarmut“, so Eva Haßelbeck, Sprecherin der Linken.</p>
<p>&nbsp;Darüber hinaus stellt sich Die Linke entschieden gegen die Debatte um Arbeitszeiterhöhung. Menschen brauchen Zeit für Erziehung von Kindern, Pflege von Angehörigen, Ehrenamt, Arztbesuche und Erholung. Auch die Debatte um angeblich zu hohe Krankheitstage ist ein Schlag ins Gesicht vieler Beschäftigter, die mit beruflich bedingten Erkrankungen, die auf einem Höchststand sind, zu kämpfen haben. Das Problem sei eher umgekehrt, dass zu viele krank zur Arbeit gingen. Eine Verlängerung von Arbeitszeiten würde diese Problematiken weiter verschärfen, statt für eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben, welches oft auch durch unbezahlte Care-Arbeit bestimmt ist, zu sorgen.</p>
<p>&nbsp;Am 1. Mai startet um 10 Uhr ein Demonstrationszug vom Messplatz zum Marktplatz, wo ab 11 Uhr eine Kundgebung und ein Familienfest, organisiert vom DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften, stattfindet.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Vorstand der Darmstädter Linken wieder komplett</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/vorstand-der-darmstaedter-linken-wieder-komplett/</link>
                
                <description>Der Sprecher*innenrat der Darmstädter Linken ist seit dem 09.04.26 wieder vollständig. Julia Range, 36 Jahre und Mitarbeiterin in der Kinder- und Jugendförderung beim Jugendamt der Stadt Darmstadt, komplettiert das 6-köpfige Team.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Eine Vermögenssteuer ist alternativlos, wenn wir für handlungsfähige Kommunen sorgen wollen. Investitionen in Soziales und mehr soziale Gerechtigkeit stärken die Demokratie und entziehen rechten Parteien den Nährboden. Konkret möchte ich mich in Darmstadt für bezahlbare Mieten, eine Stärkung der Jugendarbeit und intakte Schulen einsetzen.", so Range.</p>
<p>Der Sprecher*innenrat dankt Fabienne Schweizer, die bis Anfang April Sprecherin war: "Wir danken Fabienne für ihren unermüdlichen Einsatz für die Menschen in Darmstadt, beispielsweise im Rahmen der Sozialsprechstunde, die wir zweimal im Monat anbieten", so Ole Heide, einer der Sprecher der Linken in Darmstadt.</p>
<p>In den nächsten Monaten möchte die Partei mit einer Mietenkampagne an die Öffentlichkeit gehen. Die Ende 2025 in Darmstadt geschaltete Mietwucher-App der Linken hat offenbart, wie viele Menschen von illegalen, überhöhten Mieten betroffen sind. Darüber hinaus existieren zu wenige Sozialwohnungen. Mit der Mietenkampagne soll gemeinsam mit Bürger*innen Druck auf die Politik ausgeübt werden, um einen wirksamen Mietendeckel einzuführen.</p>
<p>Die Linke hatte zuletzt - in Darmstadt wie bundesweit - einen rasanten Mitgliederzuwachs erfahren und bei den Kommunalwahlen in Darmstadt am 15.03.26 ihr bisher bestes Ergebnis erzielt. Diese Stärke soll nun in starken Kampagnen und einem Weiteraufbau von Stadtteilgruppen umgesetzt werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Progressive Mehrheiten nutzen statt weiter so</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/aktuelles/detail/news/progressive-mehrheiten-nutzen-statt-weiter-so/</link>
                
                <description>Die Linke ist mit 10,2 Prozent erstmals zweistellig bei einer Kommunalwahl in Darmstadt und ist mit 7 Stadtverordneten so stark wie nie zuvor. </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 22:40:22 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke hat das beste Kommunalwahlergebnis ihrer Geschichte in Darmstadt erzielt</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/die-linke-hat-das-beste-kommunalwahl-ergebnis-ihrer-geschichte-in-darmstadt-erzielt/</link>
                
                <description>Die Linke zu den Ergebnissen der Trendwahl am Wahlabend:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Dazu erklärt die Spitzenkandidatin Doris Winter</i> „Wir freuen uns über die klaren Zugewinne und machen uns gute Hoffnungen mit dem endgültigen Ergebnis noch zweistellig zu werden. Wir nehmen dieses starke Ergebnis als Auftrag in den nächsten fünf Jahren konsequent für ein soziales, bezahlbares und klimagerechtes Darmstadt für alle zu kämpfen. Auch diese Kommunalwahl hat gezeigt, dass sich eine Mehrheit in Darmstadt soziale und ökologische Politik wünscht. Das muss ein Auftrag für einen Wandel und mehr Offenheit in der Stadtpolitik sein statt einem weiter so der letzten 15 Jahre.“</p>
<p><i>Ihr Ko-Spitzenkandidat Karl-Heinz Böck ergänzt</i> „Wir bedanken uns bei den Wähler*innen die uns auch für unsere Arbeit in den letzten Jahren innerhalb und außerhalb der StaVo ihr vertrauen gegeben haben. Alle Darmstädter*innen die sich sorgen um ihre Mietkosten machen oder lebendige Kulturorte wollen, werden mit der Linken auch in Zukunft eine sichere Verbündete haben.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 23:41:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke steht solidarisch zum Osthang</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/die-linke-steht-solidarisch-zum-osthang/</link>
                
                <description>Die Linke unterstützt die Proteste am Osthang und spricht sich gegen ein Informationszentrum aus.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur ab Mittwoch drohenden Räumung und Rodung des Osthangs erklärt die Darmstädter Kreissprecherin und Stadtverordnete Der Linken Tamara Hanstein:</i><br><br>„Der Osthang ist ein lebendiger Kulturort, der wenig kostet und der ganzen Stadt viel Mehrwert bringt. Das Besucherzentrum ist das Gegenteil: es ist unnötig und kostet uns alle 21 Millionen Euro, Geld, das wir anderswo dringend brauchen. Wir stehen als Linke hinter dem Protest und der Besetzung. Wir werden solidarisch vor Ort sein und auch am Donnerstag in der Stadtverordnetenversammlung klar unsere Stimme für den Osthang erheben.“<br><br>Mitglieder Der Linken sind während der Räumung sowohl in der Besetzung des Osthangs als auch auf den angemeldeten Kundgebungen vor Ort. Der Bundestagsabgenordnete Jörg Cezanne ist als Parlamentarischer Beobachter anwesend.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-444596</guid>
                <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 17:18:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Darmstadt stellt Kommunalwahlliste auf</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/aktuelles/detail/news/die-linke-stellt-kommunalwahlliste-auf/</link>
                
                <description>Der Darmstädter Kreisverband Der Linken hat am Samstag seine Kommunalwahlliste für die Kommunalwahl am 15. März aufgestellt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:05:00 +0100</pubDate>
                <title>Mietwuchercheck startet in Darmstadt</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/aktuelles/detail/news/mietwuchercheck-startet-in-darmstadt/</link>
                
                <description>Der Mietwuchercheck ist ein einfaches Tool mit dem Mieter*innen nachschauen können, ob ihre Miete überhöht ist. Nun auch in Darmstadt!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-443664</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 14:49:00 +0200</pubDate>
                <title>„Kümmern statt kürzen“: Die Linke Darmstadt beschließt Wahlprogramm zur Kommunalwahl</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/aktuelles/detail/news/kuemmern-statt-kuerzen-die-linke-darmstadt-beschliesst-wahlprogramm-zur-kommunalwahl/</link>
                
                <description>Der Darmstädter Kreisverband Der Linken hat am Samstag sein Programm für die Kommunalwahl am 15. März verabschiedet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442635</guid>
                <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 19:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Prävention statt Repression – Soziale Drogenpolitik für Darmstadt</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/praevention-statt-repression-soziale-drogenpolitik-fuer-darmstadt/</link>
                
                <description>Die Linke zur Darmstädter Drogenpolitik im Zusammenhang mit dem Herrngarten und dem Scentral</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU Darmstadt hat jüngst ein Konzept vorgestellt, das vor allem auf Polizei, Verdrängung und Abgrenzung setzt. Auch Oberbürgermeister Hanno Benz (SPD) fordert verstärkte Kontrollen und räumliche Einschränkungen der Szene im Herrngarten.</p>
<p>Beide Vorschläge haben eines gemeinsam: Sie erklären Suchtkranke zum Sicherheitsproblem – und verschärfen damit Stigmatisierung und Elend.</p>
<p>Die Linke Darmstadt setzt dem einen klaren Kontrapunkt entgegen: Sucht ist keine Ordnungsstörung, sondern eine gesundheitliche und soziale Herausforderung. Wer den Herrngarten mit Polizeidruck „zurückerobern“ will, treibt Menschen noch weiter in Unsicherheit und Abhängigkeit und macht den Herrngarten unsicherer für alle. Nachhaltige Lösungen entstehen nicht durch Repression, sondern durch Hilfe und eine gut ausgebaute Drogenhilfe mit genug Platz.</p>
<p>Zitat:</p>
<p>Aaron Schreiner, Kreissprecher der Linken Darmstadt, erklärt dazu:</p>
<p>„Während CDU und SPD mit mehr Polizei und Verdrängung reagieren, wollen wir die Ursachen von Sucht ernst nehmen. Suchtkranke Menschen auch in Darmstadt brauchen Schutz, medizinische Hilfe und soziale Perspektiven – nicht Stigmatisierung. Eine solidarische Stadtpolitik bedeutet, die Schwächsten zu unterstützen statt sie aus dem öffentlichen Raum zu drängen.“</p>
<p>Die Linke betont:</p><ul class="list-normal"><li>Gesundheit statt Strafe: Suchtkranke brauchen Beratung, Therapie, Substitution und geschützte Konsumräume – nicht Verdrängung.</li><li>Prävention statt Panikmache: Aufklärung und Jugendhilfe wirken besser als Polizeieinsätze.</li><li>Soziale Ursachen ernst nehmen: Armut, Wohnungslosigkeit und Perspektivlosigkeit gehören bekämpft, nicht die Menschen.</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Infostand:</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Prävention statt Repression – Soziale Drogenpolitik für Darmstadt“ lädt Die Linke am Samstag, 6. September 2025, ab 18 Uhr auf den Viktoriaplatz im Johannesviertel zu einem Infostand ein.</p>
<p>Der Stand bietet Informationen, Raum für Fragen und Gelegenheit zur Diskussion mit Fachleuten und Aktiven. Vor Ort sind u. a. der drogenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Ateş Gürpinar, sowie der Darmstädter Stadtverordnete Uli Franke.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439414</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Darmstadt steht an der Seite der Beschäftigten am Klinikum und Elisabethenstift</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/die-linke-darmstadt-steht-an-der-seite-der-beschaeftigten-am-klinikum-und-elisabethenstift/</link>
                
                <description>Sie unterstützt die von ver.di initiierte Petition der Beschäftigten am Klinikum Darmstadt und AGAPLESION Elisabethenstift. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine Fusion aufgrund der Lauterbachschen Krankenhausreform ökonomisch notwendig ist, dann muss sie mit sicheren, guten und einheitlichen Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten in der zukünftigen Holding einhergehen. Die Forderung der Beschäftigten nach Tarifbindung unter dem Dach des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) und Mitbestimmungsrecht nach dem Betriebsverfassungsgesetz ist absolut berechtigt. Dies ist die Minimalvoraussetzung für eine Zustimmung unserer Stadtverordnetenfraktion zu der Fusion</p>
<p>Ein Schlag ins Gesicht hingegen, ist die Verweigerung des Oberbürgermeister Hanno Benz (SPD), die Petition zu unterschreiben und hiermit seine Unterstützung für diejenigen auszudrücken, welche jeden Tag aufs Neue sich mit Fürsorge um die Gesundheit der Menschen in Darmstadt und Umland kümmern.</p>
<p>Maria Stockhaus erklärt: „Wir gratulieren den Kolleg*innen, die so viele Stimmen für ihre erfolgreiche Petition gesammelt haben. Eure Stimme muss gehört werden! Wir wünschen euch viel Kraft und Erfolg bei eurem Kampf – und wir werden ihn unterstützen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-439415</guid>
                <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 22:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Darmstadt freut sich über den starken Wiedereinzug in den Bundestag und das beste Ergebnis ihrer Geschichte in Darmstadt.</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/die-linke-darmstadt-freut-sich-ueber-den-starken-wiedereinzug-in-den-bundestag-und-das-beste-ergebnis-ihrer-geschichte-in-darmstadt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Jakob Migenda, Direktkandidat und Landesvorsitzender der Linken sagt dazu „Wir haben in diesem Winterwahlkampf gegen soziale Kälte und den scharfen Wind von rechts gekämpft. Wir haben mit der Teuerung die wirklichen Probleme in den Mittelpunkt gestellt und nicht wie andere Parteien nur über Abschottung geredet. Es ist ein wichtiges Zeichen, dass so viele Menschen in ganz Deutschland in Der Linken die Stimme für soziale Gerechtigkeit und gegen Rechts sehen.“&nbsp;</p>
<p>Zum Ergebnis in Darmstadt ergänzt Migenda „Die 15,3% sind unser bestes Bundestagswahlergebnis in Darmstadt. Das ermutigt uns angesichts des erschreckenden Rechtsrucks. Wir stehen auch nach der Wahl an der Seite von allen Darmstädter*innen die sich für ein multikulturelles, soziales und klimagerechtes Land einsetzen. Wenn wir zusammen kämpfen, ist nichts verloren!“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-439416</guid>
                <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 22:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Linke startet mit Jakob Migenda in den Bundestagswahlkampf</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/linke-startet-mit-jakob-migenda-in-den-bundestagswahlkampf/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke nominiert Jakob Migenda als Direktkandidaten für den Wahlkreis 185 (Darmstadt). In einer gemeinsamen Versammlung am Samstag haben die Kreisverbände Darmstadt und Darm-stadt-Dieburg den hessischen Landesvorsitzenden der Linken ohne Gegenstimmen gewählt. Der 30-Jährige Darmstädter arbeitet als Campaigner für Steuergerechtigkeit beim globalisierungskritischen Netzwerk Attac.</p>
<p>Maria Stockhaus, Sprecher*in der Partei Die Linke Kreisverband Darmstadt erklärt: „Wir starten motiviert in den Winterwahlkampf. Mit 205 Mitgliedern sind wir so stark wie noch nie in Darmstadt. Das gibt uns Rückenwind für ein gutes Ergebnis.“</p>
<p>Jakob Migenda ergänzt: „Ich will den Winterwahlkampf zum Gerechtigkeitswahlkampf machen. Es kann nicht sein, dass Superreiche kaum Steuern zahlen, während angeblich kein Geld für soziale Sicherheit, Schulen, Busse und Bahnen da ist. Die Linke ist die einzige Partei, die sich mit den Reichen und Mächtigen anlegt.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-439417</guid>
                <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 11:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Demonstration gegen den Rechtsruck 16. September 18:00 Darmstadt Marktplatz</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/demonstration-gegen-den-rechtsruck-16-september-1800-darmstadt-marktplatz/</link>
                
                <description>Am Montag, den 16. September 2024, tritt die von Nancy Faeser angeordnete Grenzschließung in Kraft. Diese Abschottung ist, neben Abschiebungen nach Afghanistan, das neueste Puzzlestück rechter Forderungen, die die Bundesregierung umsetzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Grenzschließung ruft ein Bündnis aus Die Linke Darmstadt, Attac, dem Bündnis gegen Rechts (BgR), der interventionistischen Linken (iL), Attacikka, Seebrücke Darmstadt und der Grünen Jugend zu einer Demo gegen den Rechtsruck der selbsternannten Mitte auf. Die Kundgebung beginnt um 18:00 Uhr auf dem Marktplatz und wird nach einer Auftaktkundgebung zum Wahlkreisbüro des Darmstädter Wahlkreisabgeordneten Andreas Larem führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor Ort werden Vertreter*innen der aufrufenden Organisationen für Gespräche bereitstehen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-439419</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Nov 2023 20:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Darmstadt wählt neuen Sprecher*innen-Rat und setzt klare Schwerpunkte</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/die-linke-darmstadt-waehlt-neuen-sprecherinnen-rat-und-setzt-klare-schwerpunkte/</link>
                
                <description>Darmstadt, 25. November 2023 - In einer aktuellen Mitgliederversammlung hat Die Linke Darmstadt einen neuen Sprecher*innen-Rat gewählt. Die sechs Mitglieder, Alina Liebenau, Aaron Schreiner, Katharina Veit, Tobias Paul, Ole Heide und Maria Stockhaus, setzen sich gemeinsam und gleichberechtigt für die Belange der Partei ein, ohne einen Vorsitz zu wählen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der frisch gewählte Sprecher*innen-Rat zeigt sich engagiert und aufgeschlossen für die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen. Aaron Schreiner betont, dass die Partei bundesweit über 1.000 neue Mitglieder verzeichnen kann, darunter allein in Darmstadt zehn Neuzugänge. Schreiner erklärt: "Gemeinsam nehmen wir uns der vielfältigen gesellschaftlichen Fragen an, angefangen bei der zunehmenden Militarisierung bis hin zur Schleifung des Rechts auf Asyl und dem Schutz des Klimas. Unsere oberste Priorität liegt dabei auf der Frage nach sozialer Gerechtigkeit."</p>
<p>Maria Stockhaus unterstreicht die Entschlossenheit der Partei, auch ohne Fraktionsvertretung im hessischen Landtag weiterhin für sozial-ökologische Gerechtigkeit einzustehen. Sie sagt: "Die Linke steht an der Seite der Menschen, die durch die angestrebte 'christlich-soziale' Koalition nicht ausreichend berücksichtigt werden. Wir setzen uns weiterhin vehement für das Recht auf Asyl, Selbstbestimmung und eine flächendeckende Tarifbindung ein. Dies schließt auch die anstehenden Tarifkämpfe im ÖPNV ein."</p>
<p>Katharina Veit drückt ihre Wertschätzung für den scheidenden Sprecher*innen-Rat aus und betont die Bedeutung der Partei im Einsatz für Menschen mit geringem Einkommen. Veit sagt: "Die Linke ist für mich die einzige Partei, die sich klar für diese Menschen einsetzt. Wir danken dem scheidenden Sprecher*innen-Rat für ihre Arbeit und den gemeinsamen Wahlkampf. Als neuer Sprecher*innen-Rat werden wir diese Arbeit fortsetzen und die Partei gemeinsam weiterentwickeln.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 22:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Projekt Wiedereinzug 2028 - DIE LINKE wird sich in der außerparlamentarischen Opposition erneuern</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/projekt-wiedereinzug-2028-die-linke-wird-sich-in-der-ausserparlamentarischen-opposition-erneuern/</link>
                
                <description>Bei der Landtagswahl 2023 erreichte DIE LINKE landesweit 3,1 Prozent und zieht damit nicht erneut in den Hessischen Landtag ein. In Darmstadt erlebt die Partei mit 6,9 Prozent im Wahlkreis 49 (Darmstadt I) und 3,9 Prozent im Wahlkreis 50 (Darmstadt II) ebenfalls erhebliche Einbrüche. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu erklärt <strong>Maria Stockhaus, Direktkandidatin der LINKEN im Wahlkreis 49</strong>: "Wir erleben gerade einen krassen gesellschaftlichen Rechtsruck. Nicht nur die AfD hat ein besorgniserregend hohes Ergebnis erhalten. Auch die anderen Parteien übernehmen Stück für Stück die Rhetorik und Forderungen der Extremen Rechten. In dieser Situation ist es niemals einfach Stand zu halten und für Menschenrechte und humanitäre Werte einzutreten. In dieser sowieso schon nicht einfachen Zeit haben einige wenige Noch-Mitglieder der LINKEN um Sahra Wagenknecht ihre mediale Prominenz genutzt, um DIE LINKE systematisch von innen heraus zu zerstören. Diese Angriffe können und werden wir nicht länger unkommentiert lassen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ole Heide, Direktkandidat im Wahlkreis 50</strong>, ergänzt: "Unser Ziel ist es, dass DIE LINKE 2028 erneut in den Hessischen Landtag einzieht. Wir haben jetzt fünf Jahre Zeit, die Partei von unten heraus in der außerparlamentarischen Opposition neu aufzubauen. Wir werden dazu in einen intensiven Austausch mit den Gewerkschaften, sozialen Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Akteuren treten. Für uns ist klar: Eine linke Partei kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie die soziale Frage mit der ökologischen verbindet und sich immer und überall konsequent gegen Rassismus und Diskriminierung und für Humanität und Menschenrechte einsetzt. Der Flügel um Sahra Wagenknecht sieht dies offensichtlich anders. Allen, die sich in den letzten Monaten an der systematischen Zerstörung der LINKEN beteiligt haben sei gesagt: Für euch ist in dieser Partei kein Platz mehr."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-439421</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 20:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Maria Stockhaus kandidiert in Darmstadt im Wahlkreis 49 für DIE LINKE zur Landtagwahl: Sozial, ökologisch und gerecht.</title>
                <link>https://linke-darmstadt.de/presse/anzeige-pm/news/maria-stockhaus-kandidiert-in-darmstadt-im-wahlkreis-49-fuer-die-linke-zur-landtagwahl-sozial-oekologisch-und-gerecht/</link>
                
                <description>Am 11. März 2023 wurde Maria Stockhaus einstimmig zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 49
gewählt. Für die 38-jährige Stadtverordnete stehen ihre Schwerpunkte bereits fest.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umwelt- und Klimapolitik:</strong><br> „Das durch die schwarz-grüne Landesregierung vorgelegte Klimaschutzgesetz ist überwiegend unverbindlich und nicht geeignet, Hessen auf einen Pfad der Klimaneutralität zu bringen. DIE LINKE verbindet als konsequente Umweltschutzpartei die soziale mit der ökologischen Frage. Mit uns<br> kommt die sofortige und vollständige Stilllegung des Kohlekraftwerks Staudinger sowie aller weiteren Kohlekraftwerke bis 2025. Hierfür brauchen wir schnelle Schritte zu einer vollständigen Versorgung durch erneuerbare Energien."</p>
<p><strong>Verkehrspolitik:</strong><br> "Die Verkehrswende ist sozial und ökologisch notwendig. Daher setze auch ich mich dafür ein, diePreise im ÖPNV deutlich zu senken um zügig den Nulltarifs für Hessen zu erreichen. Alle Bahnhöfeund Haltestellen müssen barrierefrei ausgebaut werden. Durch die Vernetzung von verschiedenenVerkehrsträgern an Mobilitätsstationen wollen wir in Stadt und Land die Möglichkeit schaffen, aufein eigenes Auto verzichten zu können. Gemeinsam mit meiner Partie DIE LINKE lehne ich den weiteren Ausbau von Autobahnen in Hessen ab."</p>
<p><strong>Bildung:</strong><br> "Wir werden für jedes Kind in Darmstadt und Hessen einen garantierten Kita-Platz anbieten undsorgen dafür, dass sich die Landesregierung bei der Finanzierung der Kindertagesbetreuung in viel höherem Maße engagiert. Mit einer sozial gerechten und demokratischen Bildungsreform wollen wir alle Kinder gleichberechtigt fördern. Kein Kind darf zurückgelassen werden. Die Arbeitsbedingungen und Vergütung von Lehrkräften und Erzieher*innen müssen weiter verbessert und alle Schulgebäude saniert werden. Viel zu lange hat die schwarz-grüne Landesregierung hier geschlafen." Sozial- und</p>
<p><strong>Lohnpolitik:</strong><br> „Darmstadt und Hessen brauchen dringend eine Veränderung. Ich will an einer Politik mitwirken, die soziale Sicherheit für alle schafft; für Kinder und Jugendliche, aber auch im Alter, die bei Erwerbslosigkeit oder Krankheit vor Armut schützt.", erklärt Maria Stockhaus, Direktkandidatin im Wahlkreis 49. „Wir werden mit einem Sofortprogramm Armut in Hessen bekämpfen. Die Daseinsvorsorge soll mindestens kostengünstig oder im Idealfall kostenlos garantiert sein. Energiesperren und Zwangsräumungen werden wir verbieten. Ein Landesmindestlohn von 14 Euro soll gesetzlich eingeführt und kontrolliert werden. Das Land muss bei seinen eigenen Auftragsvergaben dafür sorgen,<br> dass gleicher Lohn für gleiche Arbeit garantiert wird. In diesem Sinne gilt unsere volle Solidarität und Unterstützung den Beschäftigten von Post und öffentlichem Dienst, deren Streik Ausdruck zu tiefst ungerechter Bezahlung und mangelnder Wertschätzung ist.“, so Stockhaus weiter.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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