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Pressemeldung


Karin Wolff ist eine Belastung für Hessens Zukunft

Zur Demo gegen Studiengebühren "Das geht nur GANZ anders!"

Am heutigen 15.12.2007 beteiligt sich DIE LINKE. Darmstadt an der Demonstration gegen Studiengebühren unter dem Motto "Das geht nur GANZ anders!". Wir wollen dadurch die Studierenden sowie Schülerinnen und Schüler bei ihrem Kampf um freie Hochschulbildung unterstützen.

Desweiteren nehmen wir diese Demonstration zum Anlass, in einer Flugblatt-Aktion auf die ideologische Borniertheit von Kultusministerin Karin Wolff hinzuweisen. Die CDU-Direktkandidatin im Darmstädter Wahlkreis 50 hat Anfang Dezember den OECD-Bildungskoordinator Andreas Schleicher zum Rücktritt aufgefordert, weil dieser nach dem vorzeitigen Bekanntwerden der aktuellen PISA-Ergebnisse diese ebenfalls vorzeitig kommentiert hatte. Als Sprecherin der unionsgeführten Bundesländer drohte sie sogar mit einem Ausstieg Deutschlands aus der PISA-Studien. Landtagskandidat Uli Franke erklärt hierzu: "Hinter der PISA-Ausstiegsdrohung von Karin Wolff steht nichts anderes als der Wunsch, den Spiegel zu zerschlagen, aus dem das hässliche Gesicht der deutschen Bildungspolitik herausschaut."

Andrea Plaßmeier, die bei ihrer Ausbildung und beruflichen Tätigkeit in einer Kindertagesstätte viele Erfahrungen mit der Erziehung und Bildung von Kindern gesammelt hat, stellt fest: "Nicht die Kritiker der konservativen Bildungspolitik argumentieren ideologisch, sondern die hessische Kultusministerin. Es ist eine Last für das Land, wenn Karin Wolff zehnjährige Kinder in 'Handlungsorientierte' und 'intellektuell Hochbegabte' unterscheidet".

DIE LINKE. Darmstadt wird auch künftige Gelegenheiten nutzen, die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger auf die außerordentlich schlechten Leistungen in den Fächern "Bildungsqualität" und "Chancengleichheit" der CDU-Direktkandidatin im Wahlkreis 50 aufmerksam zu machen.



Pressekontakt

Pressesprecherin
Lisa Hofmann, 01515 7562739